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Sommerlicher Melonen-Feta Salat mit Knoblauchpfeffer
Sommerlicher Melonen-Feta-Salat mit Knoblauchpfeffer Wenn wir bei Melonensalat an eine nette Sommerbeilage denken, wird uns dieses Rezept eines Besseren belehren. Dieser Melonen-Feta-Salat ist frisch, überraschend aromatisch und alles andere als gewöhnlich. Saftige Wassermelone, süße Cantaloupe-Melone, cremiger Feta, frische Minze und knackige Pistazien treffen auf ein cremiges Dressing und werden mit einer großzügigen Portion Knoblauchpfeffer vollendet. Genau diese Kombination aus süß, salzig, frisch und würzig macht den Salat zu einem echten Highlight auf dem Sommerbuffet. Und ganz ehrlich: Der größte Unterschied liegt oft nicht in den Zutaten selbst, sondern in dem, was am Ende darüberkommt. Für dieses Rezept verwenden wir besonders gerne unseren neuen Knoblauchpfeffer. Er bringt genau dieses herzhafte, warme und tiefe geschmackliche Finish mit, das aus einem guten Salat einen Salat macht, an den wir uns noch Tage später erinnern. Warum wir diesen Salat lieben Dieser Salat verbindet süße und herzhafte Aromen auf besonders harmonische Weise. Er ist schnell vorbereitet und perfekt für warme Sommertage. Er eignet sich wunderbar als Beilage zum Grillen, macht aber auch als leichtes Hauptgericht eine gute Figur. Durch Melone, Kräuter, Nüsse und Salat bringt er viele verschiedene pflanzliche Komponenten auf den Teller. Der Knoblauchpfeffer sorgt für eine überraschende geschmackliche Tiefe und macht den Unterschied. Zutaten für 2 bis 4 Portionen Für den Salat ½ Wassermelone ½ Cantaloupe- oder Honigmelone 150 g Feta 1 kleine rote Zwiebel 1 Handvoll Rucola 1 Handvoll gemischter Salat frische Minze geröstete Pinienkerne oder Pistazien SoulSpice Knoblauchpfeffer Für das Dressing 4 EL Olivenöl 6 EL Balsamico 1 EL süßer Senf 1 EL Ahornsirup 20 ml Hafermilch oder andere Pflanzenmilch 1 Prise Salz Zubereitung Melonen vorbereiten Die Melonen mit einem Kugelausstecher ausstechen und in eine große Schüssel geben. Alternativ können sie auch in mundgerechte Würfel geschnitten werden. Salat zusammenstellen Den Feta grob über die Melonen bröseln. Die rote Zwiebel in feine Scheiben schneiden und gemeinsam mit Rucola, gemischtem Salat und frischer Minze hinzufügen. Dressing anrühren Alle Zutaten für das Dressing in einer kleinen Schüssel oder einem Glas verrühren, bis eine cremige Konsistenz entsteht. Anrichten Das Dressing über den Salat geben und alles vorsichtig vermengen. Anschließend mit gerösteten Pinienkernen oder Pistazien bestreuen. Zum Schluss großzügig mit Knoblauchpfeffer würzen. Unser wichtigster Tipp Den Knoblauchpfeffer erst ganz am Ende über den Salat geben. So bleiben die feinen Röstzwiebeln und Gewürzstücke angenehm knackig und sorgen für genau die Textur und Aromatik, die dieses Rezept so besonders macht. Vor allem auf dem cremigen Feta entfaltet der Knoblauchpfeffer sein volles Potenzial. Warum der Knoblauchpfeffer hier so gut passt Unser Knoblauchpfeffer schmeckt nicht einfach nur nach Knoblauch oder Pfeffer. Die Kombination aus intensivem Knoblauch, edlem Urwaldpfeffer aus Kerala, feinen Paprikaflocken, Bio-Röstzwiebeln und aromatischen Kräutern sorgt für ein herzhaftes, warmes Aroma mit einer angenehmen Würze. Genau dieser Kontrast macht ihn zum perfekten Partner für süße Melonen und cremigen Feta. Die fruchtige Süße der Melone wird ausbalanciert, der Feta bekommt mehr Tiefe und der gesamte Salat wirkt plötzlich runder und vollständiger. Variationen & Tipps Für eine vegane Variante kann der Feta durch eine pflanzliche Alternative ersetzt werden. Statt Pistazien passen auch geröstete Mandeln oder Walnüsse hervorragend. Wer es besonders frisch mag, ergänzt zusätzlich Gurke oder etwas Zitronenabrieb. Der Salat schmeckt am besten gut gekühlt und passt perfekt zu gegrilltem Gemüse, Halloumi oder frischem Sauerteigbrot.
Maccheroni Arrabbiata in Kooperation mit Mani in Pasta
Arrabbiato ist Italienisch für wütend und man sagt, dass die scharfe Arrabbiata-Sauce nach der Hitze eines Wutausbruches benannt wurde.
Knuspriger Spargelsalat mit Ciabatta und Mozzarella
Wenn wir bei Salat an eine langweilige Beilage denken, wird uns dieses Rezept eines Besseren belehren. Dieser warme Spargelsalat ist alles andere als gewöhnlich. Knusprige Ciabatta-Croutons, aromatisch gerösteter grüner Spargel, frische Radieschen und cremiger Mozzarella verbinden sich mit einem süß-säuerlichen Dressing zu einem Gericht, das uns wirklich satt und zufrieden macht. Genau solche Rezepte lieben wir aktuell: einfach, schnell gemacht und trotzdem voller Geschmack und Nährstoffe. Und ganz ehrlich: Der größte Unterschied liegt oft nicht in den Zutaten, sondern in der richtigen Würze zur richtigen Zeit. Für dieses Rezept verwenden wir besonders gerne unser Alpenkräuter Salz, weil es dem Spargel und den Croutons eine richtig aromatische Note gibt. Warum wir diesen Salat lieben Dieser Salat ist warm und sättigend und eignet sich perfekt als Hauptgericht. Er liefert viele Ballaststoffe und verschiedene pflanzliche Komponenten. Er ist in etwa 25 Minuten zubereitet und damit ideal für den Alltag. Er lässt sich flexibel anpassen und passt gut in den Familienalltag. Zutaten für 2 bis 3 Portionen 1/2 Ciabatta 400 g grüner Spargel 4 Radieschen 1 Lauchzwiebel 100 bis 150 g Pflücksalat 1 Packung Mozzarella Kugeln 4 bis 5 EL Olivenöl Salz Für das Dressing 1,5 TL süßer Senf 1 TL Honig 4 EL Weißweinessig 1 EL Zitronensaft 2 EL Olivenöl Salz Zubereitung Spargel rösten Wir entfernen die holzigen Enden und schneiden den Spargel in etwa 3 cm lange Stücke. Anschließend vermengen wir ihn mit Olivenöl und Salz. Im Airfryer rösten wir ihn bei 200 Grad etwa 10 Minuten. Alternativ funktioniert auch eine Pfanne oder Grillpfanne. Ciabatta-Croutons zubereiten Wir schneiden das Ciabatta in mundgerechte Stücke, vermengen es mit etwas Olivenöl oder Butter und rösten es in der Pfanne knusprig. Frische Zutaten vorbereiten Wir waschen den Salat, schneiden die Radieschen in feine Scheiben und die Lauchzwiebel in Ringe. Dressing anrühren Wir geben alle Zutaten in ein Glas und verrühren oder schütteln sie gut. Salat zusammenstellen Wir vermengen alle Zutaten in einer großen Schüssel, geben das Dressing dazu und mischen alles vorsichtig. Zum Schluss heben wir den Mozzarella unter. Unser wichtigster Tipp Wir würzen nicht nur am Ende. Wenn wir einzelne Komponenten wie Spargel oder Croutons bereits während der Zubereitung würzen, entsteht deutlich mehr Tiefe im Geschmack. Genau das macht am Ende den Unterschied. Variationen und Tipps Für eine vegane Variante ersetzen wir den Mozzarella durch eine pflanzliche Alternative.Für mehr Protein ergänzen wir den Salat zum Beispiel mit gerösteten Kichererbsen oder weißen Bohnen.Für zusätzliche Sättigung passt auch Quinoa sehr gut dazu.Saisonal lässt sich das Rezept zum Beispiel mit Tomaten erweitern.
